Welche Finanzthemen die Deutschen in 2023 interessieren werden!

Und was 2022 gefragt war!
Lesezeit: 5 Minuten
Presse
Von Felix Früchtl - 08.01.2023

„Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts passiert und dann gibt es Wochen in denen Jahrzehnte stattfinden“

Die letzten Wochen und Jahre haben uns gezeigt, dass vieles was für uns selbstverständlich war und ist, von heute auf morgen undenkbar oder zumindest unmöglich werden kann.
Das betrifft auch und im Besonderen die finanzielle Situation aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland.
Eine unkontrollierte Geldpolitik der EZB, unvorhergesehene Schulden in nie dagewesener Höhe und eine Stagnation der Wirtschaftsleistung konnten lange Zeit vom Sparer und vom Volk ferngehalten werden. Zumindest den offiziellen Zahlen nach ist die Inflation erst in den letzten Monaten extrem angestiegen. Wer genauer hinsieht bemerkt jedoch, dass die Kaufkraft in Deutschland in den letzten 10 Jahren rapide abgenommen hat, die Löhne aber nicht nachgezogen haben. Realvermögensverluste sind die Folge.
So wundert es nicht, dass sich immer mehr Deutsche mit ihren Finanzen auseinandersetzen (müssen) und sich Fragen stellen, wie:
„Was ist der Leitzins?“ „Wie kann ich Strom oder Gas sparen?“ Und nicht zuletzt: „Was ist eigentlich eine Inflation?“
Auf letztere Frage gibt es eine einfache Antwort. Inflation ist eine Geldmengenvermehrung bei gleichbleibender Wirtschaftskraft. Die Folge sind höhere Preise für die gleichen Güter oder Dienstleistungen.

Vor allem die gestiegenen Energiepreise haben in letzter Zeit dazu geführt, dass sich die breite Bevölkerung auf einmal damit beschäftigt, wie Energie eingespart werden kann. Nicht selten kommt erst jetzt das erste Mal die Frage auf: „Was sind eigentlich Nebenkosten?“ War es in der Vergangenheit noch so, dass eine Nachzahlung im Rahmen der Nebenkostenabrechnung eher die Ausnahme war, so stehen viele Mieter derzeit vor der Herausforderung hohe Zahlungen in relativ kurzer Zeit leisten zu müssen. Nebenkosten beschreiben in dem Zusammenhang die Kosten, die zusätzlich zur Miete monatlich für Heizung, Warmwasser und zum Beispiel Hausreinigungen, also „zum Leben“, anfallen. Diese Kosten zahlt man monatlich im Rahmen einer Vorauszahlung innerhalb der Mietzahlung mit. Am Ende des Jahres wird dann der tatsächliche Verbrauch mit den Vorauszahlungen verglichen. Je nach Verbrauch und tagesaktuellem Preis der Energie ergibt sich dann eine Gesamtrechnung und eine Nachzahlung.

Aus oben genannten Gründen werden sich Sparer daher die Frage stellen müssen: „Was ist eine Hypothek?“. Eine Hypothek zeichnet sich dadurch aus, dass die Bank das Recht an einem vorhandenen Vermögenswert übertragen bekommt. Der Vermögenswert stellt also eine Sicherheit für die Bank dar. Im Gegenzug stellt die Bank Kapital zur Verfügung, welches verzinst vom Darlehensnehmer wieder zurückgezahlt werden muss. Das eine solche Hypothek, also die Belastung von vorhanden Vermögen (in der Regel Immobilienvermögen) häufig teuer erkauft ist, ist dabei den wenigsten bewusst.

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Die aktuelle Situation wird auch zukünftig dazu führen, dass vermehrt an die Ersparnisse gegangen werden muss!

Doch gerade bei der Auflösung von Sparprodukten, die für die Altersvorsorge dienen sollten, ist besondere Aufmerksamkeit geboten. In der Regel stößt man bei der Durchsicht seiner Unterlagen auf Lebens- oder Rentenversicherungen, die häufig sehr intransparent dargestellt sind und aus denen sich die Rentabilität nicht sofort ermitteln lässt. Dabei haben diese Lebensversicherungen in den letzten Jahren kontinuierlich an Wert verloren und sind zum Kapitalaufbau immer weniger geeignet. Wenn man sich also mit der Auflösung von Sparformen beschäftigt, sollte der erste Blick eventuell vorhandenen klassischen oder fondsgebundenen Lebens- und/oder Rentenversicherungen gewidmet werden.

Bevor jedoch auch ein solcher Vertrag Hals über Kopf aufgelöst wird, sollte im ersten Moment die Notwendigkeit der Police geprüft werden. Dabei müssen Sie die folgenden Fragen zwingend beantworten:
„Benötige ich den Vertrag zur Hinterbliebenenvorsorge?„Benötige ich den Vertrag für eine vorhandene Risikoabsicherung?“ Und zu guter Letzt: „Ist die Rendite überzeugend?“
Wenn alle drei Fragen mit einem Nein beantwortet werden konnten, dann müssen Sie sich zwingend mit der Auflösung der Verträge beschäftigen. Neben der Tatsache, dass Sie das Kapital aus den Versicherungen benötigen, ist es auch rein aus Renditegesichtspunkten ein schlauer Schachzug eine Vertragsform aufzulösen, welche die aktuelle Kaufkraftentwertung nicht kompensieren kann. Grundsätzlich haben Sie in diesem Zusammenhang zwei Möglichkeiten. Auf der einen Seite können Sie sich selbst mit der Versicherung in Verbindung setzen und eine Auflösung Ihres Vertrages und die Auszahlung des Kapitals veranlassen. Zu beachten gilt dabei, dass dies immer mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden ist. Sowohl für die Auflösung an sich als auch bis das Geld von der Versicherung dann wirklich bei Ihnen angekommen ist. Mit einem mittelfristigen zeitlichen Aufwand sollten Sie rechnen. Sie können es sich aber auch einfach machen und die über 16 Jahre Erfahrung unseres Hauses nutzen. Im ersten Schritt können Sie über unser Anfrageformular eine kostenlose Anfrage Ihrer Lebens- oder Rentenversicherungen, Ihres Bausparvertrages, Ihrer Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr oder Ihres Riester Vertrages vornehmen. Innerhalb weniger Tage erfahren Sie so von unserem Team, welche Konstellation bei Ihnen vorliegt und ob und gegebenenfalls wie wir Ihnen weiterhelfen können. Wenn wir auch Ihren Vertrag abwickeln können, dann haben Sie schon innerhalb von 18 Tagen Geld auf Ihrem Konto – Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Und das Beste: Sie bewahren sich auch in Zukunft die Chance auf mehr Geld aus Ihrer Versicherung!

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